Bei diesem Firmenevent bekommen Ihre Kollegen etwas in die Hand, womit sie ausnahmsweise ausdrücklich Lärm machen dürfen. Trommeln, Shaker und andere Percussion-Instrumente sorgen dafür, dass aus einem ganz normalen Team innerhalb kurzer Zeit eine erstaunlich rhythmische Truppe wird. Zu Beginn klingt das Ganze vielleicht noch ein wenig so, als wären mehrere Werkzeugkisten gleichzeitig eine Treppe hinuntergefallen. Kein Problem. Unter professioneller Anleitung lernen Sie Schritt für Schritt verschiedene Rhythmen kennen und bringen die einzelnen Klänge zusammen.
Dabei übernimmt jeder eine eigene Rolle. Einer hält konzentriert den Grundrhythmus, ein anderer setzt Akzente und irgendwo sitzt garantiert ein Kollege, der überzeugt ist, dass „lauter“ automatisch „besser“ bedeutet. Diese Theorie wird im Laufe des Workshops normalerweise noch einmal überprüft. Musikalische Erfahrung brauchen Sie nicht. Viel wichtiger ist, aufeinander zu hören, im richtigen Moment einzusetzen und gelegentlich zu akzeptieren, dass die persönliche Drum-Solo-Karriere noch etwas warten muss.
Nach und nach entsteht aus den einzelnen Instrumenten ein gemeinsamer Beat. Und plötzlich funktioniert etwas, das zu Beginn noch vollkommen chaotisch wirkte. Genau darin steckt auch das Teambuilding: zuhören, reagieren, den eigenen Beitrag leisten und merken, dass das Ergebnis deutlich besser klingt, wenn nicht jeder gleichzeitig versucht, die Hauptrolle zu übernehmen. Natürlich geht zwischendurch auch einiges daneben. Ein Einsatz kommt zu früh, jemand verliert kurz den Rhythmus und ein anderer spielt begeistert weiter, obwohl längst alle aufgehört haben. Perfekt. Denn genau diese Momente sorgen meistens für die beste Stimmung.
Am Ende spielt das gesamte Team gemeinsam ein beeindruckendes Percussion-Stück. Und falls es nicht ganz nach Weltklasse klingt, ist das auch kein Problem. Hauptsache, niemand muss danach noch behaupten, Teambuilding sei immer leise.